Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

Aktuelle Ergebnisberichte von Teilprojekten (Auswahl):


Neuester, Juni 2026:
Maiwald, A., Pitzschel, B., Flagner, L., & Schwarzkopf, L. (2026). Best-Practice-Strategien zur Förderung der glücksspielbezogenen Selbstwirksamkeit von Menschen mit Glücksspielproblemen – Eine Fokusgruppenstudie. Ergebnisse von Teil 1 des Projekts „Kurzintervention Glücksspielbezogene Selbstwirksamkeit“. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.20793608


Bickl, A., Flagner, L., Hoch, E., & Schwarzkopf, L. (2026). Evaluationsbericht PlayOff App. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.20325791


Schwarzkopf, L., & Bickl, A. (2025). Scoping Review: Selbsthilfe bei Glücksspielproblemen – Für wen und in welchem Kontext sind welche Interventionen geeignet? [Ergebnisbericht]. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.18781896


Schwarzkopf, L. (2025). Psychotherapeutische Versorgung bei Pathologischem Glücksspiel. [Ergebnisbericht]. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.18782446


Schwarzkopf, L., Bickl, A., & Rosenboom, B. (2025). Geschlechterspezifisches Spielverhalten und Motivlage. [Ergebnisbericht]. IFT Institut für Therapieforschung München. https://doi.org/10.5281/zenodo.18782665


Die Berichte sind über ihre DOI-Adresse kostenfrei erhältlich. 

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern wurde im Jahr 2008 gegründet. Die Landesstelle wird von den drei Institutionen Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS, IFT Institut für Therapieforschung sowie dem Betreiberverein der Landesarbeitsgemeinschaft freier Wohlfahrtspflege in Bayern (LAGFW-BV) gemeinsam betrieben. Die Aufgaben der Landesstelle beziehen sich auf die Koordinierung und Bewertung von Maßnahmen zur Vorbeugung von Glücksspielsucht sowie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die suchtspezifischen Risiken von Glücksspiel.


Die Kernaufgaben des IFT im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern sind:


Monitoring und Epidemiologie
Darstellung des Glücksspielangebotes in Bayern; Sammlung epidemiologischer Daten zum Glücksspielverhalten bei Erwachsenen und Jugendlichen; ambulantes und stationäres Behandlungsangebot


Wissenschaftliche Expertise
Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zur Ätiologie, Prävention und Therapie von Glücksspielsucht. Wissenschaftlich fundierte Entwicklung und Beurteilung von Präventionsmaßnahmen


Interventionsforschung
Initiierung und Durchführung von Studien zu Selbstheilungs-
prozessen, Präventionsangeboten, Beratung und neuen Therapieverfahren


Mitwirkung bei der Evaluation des Glücksspielstaatsvertrags

Webseite des Forschungsteiles der LSG-Webseite: https://www.lsgbayern.de/forschung-bildung


Wissenschaftliche Schwerpunkte der Laufenden Förderperiode

– Frauen und Glücksspielen
– Psychotherapeutische Behandlung bei problematischem Glücksspielverhalten
– Selbsthilfe und problematisches Glücksspielverhalten

Zu allen genannten Themenschwerpunkten werden eigenständige Teilprojekte konzipiert.

Die Webseite der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern findet sich hier: lsgbayern.de/

Kontakt

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