Das Institut für Therapieforschung

Seit über fünf Jahrzehnten stehen wir als unabhängiges und gemeinnütziges Institut für exzellente Gesundheits-, Sucht- und Versorgungsforschung. Unsere Arbeit verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Präventionsprogrammen sowie Fortbildungsangeboten.

Themenschwerpunkt

Themenschwerpunkt

Alkohol

Konsum, Abhängigkeiten und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen in der Bevölkerung

68,6 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen Alkohol konsumiert. Quelle

24,4 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen eine riskante Menge Alkohol getrunken. Quelle

3,3 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen die DSM-IV-Kriterien für Alkoholmissbrauch. Quelle

4,2 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen die DSM-IV-Kriterien für Alkoholabhängigkeit. Quelle

51,3 %

der Betreuungszugänge in der ambulanten Suchthilfe erfolgen aufgrund von alkoholbezogenen Störungen. Quelle

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Themenschwerpunkt

Tabak

Konsum, Abhängigkeiten und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen in der Bevölkerung

21,8 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen konventionelle Tabakprodukte (Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Pfeifen) konsumiert. Quelle

1,7 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen Wasserpfeife (Shisha) geraucht. Quelle

8,3 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen E-Zigaretten, E-Shisha, E-Pfeifen oder E-Zigarren benutzt. Quelle

8,3 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllten nach DSM-IV die Kriterien für eine Abhängigkeit von konventionellen Tabakprodukten. Quelle

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Themenschwerpunkt

Medikamente

Konsum, Abhängigkeiten und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen in der Bevölkerung

40,6 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen Medikamente eingenommen. Quelle

31,5 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen nichtopioidhaltige Schmerzmittel gebraucht. Quelle

3,8 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 30 Tagen mindestens einmal opioidhaltige Schmerzmittel konsumiert. Quelle

5,6 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllten nach DSM-IV die Kriterien für Analgetikamissbrauch. Quelle

2,8 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllten nach DSM-IV die Kriterien für eine Abhängigkeit von Analgetika. Quelle

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Themenschwerpunkt

Cannabis

Konsum, Abhängigkeiten und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen in der Bevölkerung

7,6 %

der 12- bis 17-Jährigen in Deutschland haben im letzten Jahr Cannabis konsumiert Quelle

9,8 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben im letzten Jahr Cannabis konsumiert. Quelle

0,5 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen nach DSM-IV die Kriterien für Cannabismissbrauch. Quelle

1,0 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen nach DSM-IV die Kriterien für eine Abhängigkeit von Cannabis. Quelle

15,8 %

der Betreuungszugänge in der ambulanten Suchthilfe erfolgen aufgrund von cannabinoidbezogenen Störungen. Quelle

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Themenschwerpunkt

Illegale Drogen

Konsum, Abhängigkeiten und Missbrauch von psychoaktiven Substanzen in der Bevölkerung

1,1 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 12 Monaten Kokain/Crack genommen. Quelle

0,7 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland haben in den letzten 12 Monaten Amphetamine genommen. Quelle

0,1 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen nach DSM-IV die Kriterien für Kokainmissbrauch. Quelle

0,1 %

der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland erfüllen nach DSM-IV die Kriterien für eine Abhängigkeit von Kokain. Quelle

10,4 %

der Betreuungszugänge in der ambulanten Suchthilfe erfolgen aufgrund von kokain- oder stimulanzienbezogenen Störungen. Quelle

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Themenschwerpunkt

Glücksspiel

Verhaltenssüchte in der Bevölkerung

89,4 %

der ambulant Betreuten mit Glücksspielproblematik sind Männer. Quelle

37,3 Jahre

ist das Durchschnittsalter der ambulant Betreuten mit Glücksspielproblematik. Quelle

51,0 %

der ambulant Betreuten mit Glücksspielproblematik haben bereits früher suchtbezogene Hilfen in Anspruch genommen. Quelle

73,0 %

der ambulant Betreuten mit Glücksspielproblematik erzielen im Zuge der Betreuung eine Verbesserung der Glücksspielprobleme. Quelle

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Am IFT bearbeiten wir grundlagen- und anwendungsbezogene Fragestellungen innerhalb folgender Fachbereiche: