Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Teilnahme an Aus‑, Fort‑ und Weiterbildungsveranstaltungen

Diese Datenschutzerklärung informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Nutzung dieser Website sowie der Teilnahme an Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen.

Inhalt

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?

Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Sinne des Datenschutzes ist:

IFT Institut für Therapieforschung gGmbH
Leopoldstraße 175
D–80804 München

 

Tel.: +49 89 360804-0
Fax: +49 89 360804-19
E-Mail: ift@ift.de

Gesetzliche Vertretung

Prof. Dr. Eva Hoch, Hubertus Reincke (Geschäftsführung)

Weitere Informationen über unser Unternehmen und auch weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Impressum unserer Internetseite.

Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten

Für Fragen zum Datenschutz können Sie sich jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten wenden. Dieser ist bezüglich Ihrer Anfrage zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Datenschutzbeauftragter des IFT

Telefon: +49 89 – 92896945

Telefax: +49 89 – 99939957

E-Mail: Datenschutzbeauftragter@ift.de

Zwecke und Umfang der Datenverarbeitung

Für die Anmeldung und Durchführung von Aus‑, Fort‑ und Weiterbildungsveranstaltungen stellen wir auf unserer Website ein Online‑Anmeldeformular sowie ggf. ein Anmeldeformular als PDF‑Datei zur Verfügung.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten ausschließlich in dem Umfang, der für die Organisation, Durchführung und Nachbereitung der jeweiligen Veranstaltung erforderlich ist. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist ohne die Verarbeitung dieser Daten nicht möglich. Pflichtangaben sind entsprechend gekennzeichnet.

 

Im Rahmen der Anmeldung werden folgende personenbezogene Daten verarbeitet:

  • Anrede
  • Vor‑ und Nachname
  • Straße/Postfach
  • Postleitzahl und Ort
  • Telefon
  • Beruf
  • bei Nutzung des Online‑Anmeldeformulars zusätzlich: E‑Mail‑Adresse

Nach Abschluss der Veranstaltung erhalten Teilnehmende, sofern eine E‑Mail‑Adresse vorliegt, einmalig eine E‑Mail mit einem Link zu einer freiwilligen Online‑Umfrage zur Evaluation der Veranstaltung.

Rechtsgrundlagen

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt primär zur Erfüllung eines Vertrags bzw. zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, insbesondere zur:

  • Organisation und Durchführung der Veranstaltung
  • Versendung von Informationsschreiben und Schulungsunterlagen
  • Abrechnung und Rechnungsstellung
  • Ausstellung und Verifikation von Teilnahmebescheinigungen

Soweit darüber hinaus eine Einwilligung eingeholt wird (z. B. für freiwillige Feedback‑Umfragen, Newsletter), erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Empfänger der personenbezogenen Daten

Zur Unterstützung der Planung, Organisation und Abwicklung unserer Aus‑, Fort‑ und Weiterbildungsveranstaltungen setzen wir das cloudbasierte Seminarverwaltungsprogramm „Evidenz“ ein.

Über dieses System erfolgen insbesondere:

  • die Bereitstellung und Verarbeitung des Anmeldeformulars,
  • die Verwaltung der Teilnehmendendaten,
  • die Vertrags- und Rechnungsabwicklung,
  • organisatorische Verwaltungsprozesse im Zusammenhang mit der Veranstaltung.

Der Anbieter des Seminarverwaltungsprogramms verarbeitet die personenbezogenen Daten ausschließlich in unserem Auftrag und nach unserer Weisung. Mit dem Anbieter wurde ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen.

Darüber hinaus werden personenbezogene Daten nur an interne Schulungskoordinator:innen sowie – sofern für die Durchführung der Veranstaltung erforderlich – an externe Dozent:innen oder Referent:innen übermittelt.

 

Eine Weitergabe zu anderen Zwecken findet nicht statt. Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer findet grundsätzlich nicht statt. Sofern einzelne Fortbildungsveranstaltungen in der Schweiz durchgeführt werden, erfolgt eine Übermittlung personenbezogener Daten der hierfür angemeldeten Teilnehmenden an den kooperierenden Veranstalter in der Schweiz, soweit dies für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung erforderlich ist. Die Schweiz gilt nach einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission als Drittland mit einem angemessenen Datenschutzniveau. Die Datenübermittlung erfolgt daher auf Grundlage von Art. 45 DSGVO.

Speicherdauer

Personenbezogene Daten werden nur solange gespeichert, wie dies für die Durchführung und Nachbereitung der Veranstaltung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungs‑ und Nachweispflichten erforderlich ist.
Nach Entfall des jeweiligen Verarbeitungszwecks werden die Daten gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (z. B. handels‑ oder steuerrechtlich) entgegenstehen. In diesem Fall erfolgt die Löschung nach Ablauf der entsprechenden Fristen.

Automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne des Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO findet nicht statt.

Online-Veranstaltungen

Sofern Schulungen oder Veranstaltungen in Form von Online‑Seminaren durchgeführt werden, erhalten die Teilnehmenden hierzu gesonderte, spezifische Datenschutzhinweise.

Rechte der betroffenen Personen

Teilnehmende haben nach Maßgabe der DSGVO insbesondere folgende Rechte:

  • Recht auf Auskunft über die verarbeiteten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO)
  • Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
  • Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Stand: Mai 2026